Bulgur auf arabische Art

Zutaten für 4 Portionen:
200 Gramm Bulgur
300 ml Wasser

150 Gramm Gurken
150 Gramm Paprika rot
2 Stk Knoblauchzehen
80 ml Zitronensaft
120 ml Olivenöl
100 Gramm Sonnenblumenkerne
Cayennepfeffer
Salz
Reichlich gehackte Petersilie

Zubereitung:
Bulgur: Wasser und Bulgur ohne Salz zusetzen. Aufkochen, klein drehen, zudecken. Auf kleiner Flamme ca. 20 Minuten kochen. Öfters umrühren. Das Quellvermögen von Bulgur ist nicht immer gleich, es kann sein, dass noch Wasser zugegeben werden muss.

Sonnenblumenkerne 2 Stunden in Wasser einweichen, abseihen.
Gurken und Paprika in kleine Würfel schneiden.
Knoblauch sehr fein hacken oder auf einer Küchenraffel schneiden.
Petersilienblätter abzupfen, fein hacken.
Alle Zutaten in einer großen Schüssel gut vermischen. Nach einer Stunde noch einmal abschmecken.

Werte pro Portion:
Energie: 627 kcal,
Eiweiß: 12 g (7% der Energie),
Gesamt-Fett: 44 g (63% der Energie),
   einfach ungesättigte. Fettsäuren: 25.1 g (36% der Energie),
   Omega-3-Fettsäuren: 0.4 g (0.6% der Energie),
Kohlenhydrate: 46 g (30% der Energie), Ballaststoffe: 8.5 g,
Alkohol: 0 g

Rezept:
Christian Wrenkh, Wrenkh Restaurant, Wien
www.wrenkh.at

Christian Wrenkh
Der 1954 in Wien geborene und in Wiener Neustadt aufgewachsene Meister der vegetarischen Küche hat auf seinem Weg zur Gesundheitskost die klassische Kochkunst eines Paul Bocuse gelernt, experimentierte mit Österreichischer Küchentradition und "novelle cuisine", bis er schließlich sein Betätigungsfeld in der gesunden Ernährung mit biologischen Lebensmitteln fand. Nach einem Aufenthalt in den USA und der Eröffnung eines Restaurants in San Diego, Kalifornien, zog ihn das Heimweh wieder nach Hause, wo er das "Gasthaus Wrenkh" als erstes Wiener Gasthaus mit Vollwertküche im 15. Wiener Bezirk eröffnete. Es war für ihn eine künstlerisch-kulinarische Herausforderung, aus der klassischen Beilagenküche eine eigenständige vegetarische Küche zu kreieren.  Bald folgte ein zweites Restaurant in der Wiener Innenstadt, die "wrenkh bar" wird 1999 in den Kreis der schönsten 100 Lokale aufgenommen.
Völlig neu ist Christian Wrenkhs kulinarisches Konzept der Glücksküche- in der Zutaten und Zubereitungsweisen sowohl nach kulinarischen Gesichtspunkten "was schmeckt gut?" als auch nach den gewünschten Wirkungsweisen "was tut gut?" ausgesucht werden.
"Kochkunst bedeutet in diesem Sinne, sowohl einen perfekten Geschmack zu erzielen, als auch die Wirkung von Vitaminen, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelementen durch entsprechende Kombinationen und Verfahren zur Entfaltung zu bringen und zu steigern", sagt der bekannte Gastronom.
Den funktionellen Lebensmitteln entsprechend hat sich Christian Wrenkh auf die Zubereitung und Verarbeitung von (Getreide)Körnern und Samen mit hohem Gesundheitswert und Wohlbefinden steigernden Tendenzen in Form der "Glückskörner" spezialisiert. Der Begriff "Glück" umschreibt hierbei die Sehnsucht die mit Gesundheit eigentlich gemeint ist, nämlich das Zusammenspiel von Energie, Balance und Schönheit, die gemeinsam zu körperlichem und seelischem Wohlbefinden beitragen.
Zu den "Glückskörnern" zählen die ausgesuchten, leicht bekömmlichen Körner und Samen Hafer, Quinoa, Gerste, Buchweizen, Hirse und Bulgur.  Ob süß, pikant oder natürlich gewürzt tragen sie zur gesunden Ernährung bei. Christian Wrenkh entwickelt aus diesen Zutaten gesunde Fertigprodukte, die das etwas mühevolle und langwierige Zubereiten der Körnerkost ersparen. Eines davon ist das "Glücksrisotto": Das schonend vorgekochte "Glücksrisotto" im Glas besteht aus Glückskörnern, vermischt mit einer Essenz aus Gemüse, Kräutern und Gewürz.

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